Thomas Ruf, Bariton
 
Auswahl von Kritiken

Lied

„Dass Alma Mahler aber großes kompositorisches Talent besaß, zeigten ihre Lieder ‚In meines Vaters Garten‘ und ‚In einer Stadt im Nebel‘, die Thomas Ruf herzergreifend vortrug…Mahlers ‚Lieder eines fahrenden Gesellen‘ sind voller stimmungsreicher Sehnsucht, Schmerz und Todesverlangen…es wechseln Verzweiflung und düstere Dramatik, die Thomas Ruf im Lied ‚Ich hab‘ ein glühend Messer‘ unerbittlich scharf intonierte, dass einem das Blut in den Adern gefror…Voll leiser Wehmut sang er schließlich das letzte Lied ‚Die zwei blauen Augen von meinem Schatz‘, das große Ergriffenheit auslöste.“ („Sehnsucht, Schmerz und Todesverlangen-Musikalische Lesung über Mahler beendet ‚Festivo‘“ / Oberbayerisches Volksblatt, 20./21. 8. 2011)

„Die Lieder und Briefe von Alma und Gustav Mahler bildeten ein Mosaik, spannender als jede Soap. Thomas Ruf gestaltete mit weichem, zärtlich klingendem Bariton die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Gustav und drei Lieder von Alma – empfindsame, wehmütige Werke.“ (Kammermusikfestival in Oberhaching: „Er will mich anders“ / Süddeutsche Zeitung Süd, 20. 08. 2009)

„Thomas Ruf begeisterte mit seinem warmen, vollen Bariton und beeindruckender stimmlicher Bandbreite...Ruf glänzte und unterhielt seine Gäste auf eine charmante, witzige und kurzweilige Art.“  
(Langenargener Sommerkonzerte: „Was die Männerwelt stets in Nöte bringt“ / Schwäbische Zeitung, Friedrichshafen, 25. 08. 2008)

„...Ruf  trägt entscheidend dazu bei, dass der Abend zum Erlebnis wird. Mit sehr hohem Einfühlungsvermögen und einer Stimme, die wunderbar die herbe Lyrik des Textes zum Leuchten bringt, singt er. Ob lyrisch oder dramatisch, sein geschmeidiger Bariton ist von makelloser Schönheit...“
(Langenargener Sommerkonzerte: „Wasser geht auf musikalische Wanderschaft“ / Schwäbische Zeitung, Friedrichshafen, 16. 07. 2007)

„Bariton Thomas Ruf interpretierte Schumanns Eichendorff Lieder äußerst differenziert, setzt an zwischen intellektueller Betrachtung und emotionalem Eintauchen... Bariton Thomas Ruf besaß eine ungeheure Kraft, die er im Sinne der Lyrik wohl einzusetzen wußte, mal dosiert, mal temperamentvoll...“
(„Im Banne des romantischen Mondes“ / Süddeutsche Zeitung, Gräfelfing, 12. 06. 2007)

„Der Bariton Thomas Ruf und sein Klavierbegleiter Markus Hadulla deuteten das romantische Todesbild auf ihre Art vollendet und weiteten sowohl verklärte Texte als auch die in der Romantik und Spätromantik verhaftete Musik in kluger, offener und verheißungsvoller Manier. In Schuberts ‚Orpheus‘ etwa malten sie die Facettenvielfalt des Todes plastisch in jeder auch nur angedeuteten musikalischen Feinheit...Thomas Rufs Interpretation verlieh auch Mussorkskys ‚Trepak‘ mehr als eine eindimensional tröstende Stimmlage. Dramatisch gestaltete sich der Todeskampf des betrunkenen Bäuerleins...mit dem Einsatz Rufscher Stimmgröße. Deren warme Fülle und bildvolle Tonfarbenpalette, Rufs von fein bis grobkörnig gestalteter Klangfluß fanden hier einen besonderen Höhepunkt.“
(„Der Tod als sanfter Schlummer“ / Winnender Zeitung, 30. 11. 2006)

„Einen feinen, weichen Bariton, der...voll und warm klang, ließ Thomas Ruf hören. Nuancenreich und zart gestaltete er..., schnörkellos interpretierte er den Romantiker Schubert.“
(„‘Das wandernde Wasser‘ mit Peter Härtling“ / Winnender Zeitung, 15. 03. 2006)

„Thomas Rufs geschmeidig-gelenkiger Bariton pointierte das Leid der Liebe, den süßen Schmerz des amourösen Barmens und Harrens der bitter-schönen Vergeblichkeit frappierend heraus. Dabei kam auch die versteckte Ironie der Verse klar zur Geltung – bei großer Verstehbarkeit...Am Ende dieser würdigen, ja ‚admirablen‘ Hommage brach starker und bewundernder Beifall aus.“
(„Liederabend zur 150. Wiederkehr von Heine und Schumann“ / Traunsteiner Tagblatt, 16. 03. 2006)

„Mitreißend der Klang des nuancenreichen Baritons Thomas Ruf...ein Bravourstück übrigens auch das finale Empfindungsgemälde, eine nie gehörte Dythrambe, in der sich Markus Schäfer und Thomas Ruf stimmlich im Duett duellierten.“  
(„Schiller-Vertonungen in Marbach / Marbacher Zeitung, 5. 12. 2005)

„Höchste Zeit für den Rezensenten vor dem Fazit die stimmlichen Qualitäten des Baritons Thomas Ruf zu würdigen. Er wurde dem hervorragenden „Ruf“, der ihm seit der „Winterreise“ im vergangenen März vorausging, nicht nur vollauf gerecht, er steigerte sich in seiner Registervielfalt  noch. Daneben besticht seine geradezu suggestive Fähigkeit, die überaus differenzierenden Stimmungsmomente zu vergegenwärtigen.“
(„Goethelieder im Kulturzentrum“ / Traunsteiner Wochenblatt, 15. 12. 1999)

„Rufs voluminöser Bariton ist flexibel im Lagenausgleich, prägnant in der Rezitation und prädestiniert für eine bühnenreife Darstellung.“ („Schuberts Winterreise im Kulturzentrum“ / Traunsteiner Wochenblatt, 16. 03. 1999)

„Thomas Ruf gelang es dabei eindringlich, etwa der düsteren Atmosphäre von Pfitzners „In Danzig“ (Joseph von Eichendorff) nachzulauschen, Sehnsucht, Resignation und leises Aufbegehren in dessen „Abendrot“ (Fritz Lienhard) zum Ausdruck zu bringen.“
(„Lesekonzert der Hugo Wolf – Gesellschaft im Mozartsaal der Liederhalle“ / Stuttgarter Nachrichten, 30. 03. 1999)


Oper

Oberbayerisches Volksblatt, 6. August 2015: „Eine entspannte ‚Entführung aus dem Serail‘ als ‚Oper im Taschenbuchformat‘ beim ‚Festivo‘ Aschau“: „Publikumsliebling des Abends war Mozarts ‚Bad Guy‘: der griesgrämige Wächter Osmin. Thomas Ruf glänzte in dieser Rolle nicht nur mit seiner warmen und vollen Bass-Stimme, sondern auch durch enorme Spielfreude. Er hatte offensichtlich großen Spaß daran, seine Gesangskollegen mit allen m öglichen Morddrohungen zu erschrecken.“


„Wieder spielte Thomas Ruf seine komödiantische Ader aus… Ingrimmig indes sang er Figaros Arien „Se vuol ballare“ und „Aprite un po quegl’occhi“. („Zwecklos: Zerlina leistet kurz Widerstand-Langenargener Sommerkonzerte feiern mit Mozart-Opernabend 40. Geburtstag“ / Schwäbische Zeitung, 20. 6. 2011)

„Thomas Ruf besang als Danilo in herzzerreißender Klage die Mühen des Diplomaten, die ihn ins Maxim trieben-herrlich wie komödiantisch er mit seinen Liedern umgeht, wie er die Damen im Publikum…mit seiner Stimme beglückt.“ („Puszta- und Balalaikaklänge leiten auf Schloss Montfort das Festwochenende ein“ / Schwäbische Zeitung, 20. 6. 2011)
„Eine Freude war dabei vor allem der bunte Vogelfänger Thomas Ruf, der das Spiel mit dem Publikum, und hier vor allem mit den Kindern, bestens beherrschte… Und so verstand vor allem er es, die jungen Gäste zu animieren, mit ihm die fröhlichen Lieder zu singen.. („Eine Oper kindgerecht serviert“, Chiemgau online, 3. 3. 2010)

„Einen hinreißenden Papageno präsentierte Thomas Ruf, der mit kraftvoller Stimme und dem rechten Funken Humor seine Rolle angelegt hatte. Alles Heitere stellte er so vor, dass nichts lächerlich oder überzogen wirkte und der warme Klang seiner Stimme beeindruckte die Zuhörer.“
(„Musik am Nachmittag“ / Karlsfelder Zeitung, 14. 06. 2007)

„Jeder Solist gab der Aufführung seine eigene Note. Thomas Ruf spielte und sang den Leporello hinreißend.“
(„Don Giovannis Höllenfahrt – Eine fulminante Opernaufführung“ / Oberbayerisches Volksblatt, 16., 17. 03. 2007)

„Den Bariton hätte man an diesem Abend gerne öfter gehört. Der gebürtige Münchner Thomas Ruf verblüffte durch eine flexible und changierende Stimme.“
(Italienische Opern-Highlights im Neuen Schloss Ingolstadt“ / Donaukurier, 8. 08. 2005)

„Von den Solisten sind hervorzuheben: Thomas Ruf als ein Kaspar von erstaunlich schönem und weichem Baritonfluß...“
(„Egk’s ‚Die Zaubergeige‘ „ / Augsburger Allgemeine, 9. 07 2001)

„Wie es sich für ein barockes Intermezzo gehört, wurde eifrig buffoniert und persifliert, flattiert und gezankt, handfest gezotet und gestritten. Selbst heikelste Koloraturen wussten die beiden stimmlich prächtig harmonisierenden Protagonisten stets souverän zu meistern...Zu einem wahren Glanzpunkt des Bariton Thomas Ruf geriet die Arie des Pimpinone, in welcher er durch Falsettieren das ihm so verhasste Weibergeschwätz nachäfft.“ („Telemanns ‚Pimpinone‘ mit dem Züricher Kammerorchester“ / Neue Züricher Zeitung, 26. 01. 1998)

„Die Figur des Don Giovanni wird von Thomas Ruf glaubhaft und gekonnt verkörpert.“
(„Mozarts ‚Don Giovanni‘ in Genf und Saint-Prex“ / La Cote, 29. 09. 1997)


Oratorium

Oberbayerisches Volksblatt, 2. Mai 2015: „Es ward buchstäblich Licht/Chorgemeinschaft Irschenberg singt Haydns „‘Schöpfung‘ „: “Thomas Ruf überzeugt in den illustrativ-erzählenden Teilen…Ausdrucksstark und wohlartikuliert schildert er die Erschaffung des Viehs und kriechenden Gewürms.“

Münchner Merkur/Schongauer Nachrichten, 7. Juli 2015: „Geballter Zorn und schwebende Ahnung erfüllen die Wies“: „Es sollen vor allem die vier großen, gut aufeinander timbrierten Opernstimmen der Solisten werden, die diesen Abend himmelwärts emporheben. Bass Thomas Ruf wagt nur ein ahnungsvolles Flüstern im „‘Mors stupebit‘, er durchlebt diesen Abend ganz im Text, enorm ausdrucksvoll in der Deklamation.“

Mühldorfer Nachrichten, 28. Oktober 2015: „Vom Mut, die Schöpfung zu erhalten“: „Thomas Ruf hatte seinen Part vom ersten Ton an sicher im Griff und verlieh mit seiner geschmeidigen Stimme der ‚Doppelrolle‘ als Raphael und Adam tiefes Gefühl und Wärme.“

Traunsteiner Tagblatt, 16. November 2016: „Der Mensch im Spannungsfeld zwischen Leben und Tod“: „Die Stimme Thomas Ruf erblühte im Ensembleklang.und in den Solopassagen… und erfreute mit kultivierter Schönheit in Klang und Ausdrucksstärke.“

Bad Reichenhaller Zeitung, April 2017: „Jesu Leiden und Tod als dramatisches Mit-Erleben/Bach Matthäuspassion in der Evangelischen Stadtkirche Bad Reichenhall“: „Thomas Ruf verkörperte das Wechselbad der Gefühle überzeugend, als Judas, Petrus, Pontius Pilatus und in den Bass-Arien.“

„Thomas Ruf hatte seinen ersten Auftritt in ‚Alles macht die Sonne neu‘ und zeigte sich auch bei den weiteren Einsätzen mit seiner feinen, variablen Stimme als Solist erster Güte.“ („Carmina Burana: Liedertafel Taufkirchen setzt musikalisches Glanzlicht“ / Merkur online, Gemeinde Taufkirchen (Vils), 28. Oktober 2013)

„Der Bassist Thomas Ruf deklamiert wortmächtig und artikulationsgenau, droht und donnert prächtig…“ („Apokalypse now als Oratorium - Joseph Eyblers ‚Die letzten vier Dinge‘ in Bad Feilnbach aufgeführt“ / Oberbayerisches Volksblatt, 4. April 2013)

„Mit markigem Bass machte Thomas Ruf unter anderem das Air von den Königen und Heiden, die sich gegen den Messias auflehnen, glaubhaft.“ („Chorjubel gipfelt im Halleluja-Händels ‚Messias‘ als herausragendes musikalisches Ereignis“ / Merkur, Ausgabe Nord, 15. 11. 2011)

„Berührend vor allem der filigrane Wechselgesang zwischen dem…mit Emphase deklamierendem Bass von Thomas Ruf und dem a-cappella-Chor im ‚Pia mater‘… („Akteure ohne Fehl und Tadel bei Konzert in der Reihe ‚Musik im Pfaffenwinkel-Rossinis ‚Stabat mater‘ / merkur-online, 19. 7. 2011) 

„Thomas Ruf entfaltete mit warmem und kraftvollem Bass seine geschulte Stimme…“ („Brillantes Jubiläumskonzert in der Stiftskirche-Schuberts As-Dur Messe“ / Zeitung Altötting, 5. 4. 2011)

„Das Konzert begann mit der Passionskantate ‚Grabmusik‘… In diesem Werk hadert eine Seele…mit einem Engel. Der Charakter der Seele wurde von Thomas Ruf meisterhaft musikalisch verkörpert…“ („Bewegende Grabmusik“ / Oberbayerisches Volksblatt, 21. 11. 2010)


„Das bittend-einsichtige Baritonsolo ‚Herr, lehre doch mich‘ mit der unausweichlichen menschlichen Selbsterkenntnis ‚Ach wie gar nichts…‘ wurde von Thomas stimmschön und –gewaltig interpretiert… Das geheimnisvolle Stakkato des Chores ‚Denn wir haben hier keine bleibende Statt‘ beantwortete Thomas Ruf in flexibler, überzeugender Diktion mit der Auflösung des Problems: ‚Wir werden alle verwandelt werden.‘ („Intensiv-ergreifende Trostmusik in konzentrierter Form“ / Traunsteiner Tagblatt, 11. 11. 2010)

„Der bewegliche schlanke Baß von Thomas Ruf war wegen der beweglichen Läufe und markanten Ausdruckskraft gut besetzt...“
(Rossinis „Messe solenne“ / Schongauer Nachrichten, 21. 07 2009)

„Thomas Ruf gab einen starken, sehr gefestigten Jesus, der, entsprechend der Christologie des Johannesevangeliums, weniger leidender Mensch, sondern den Sieg und die Auferstehung erwartende Gott-Gestalt darstellte.“
(Bachs „Johannespassion“ / Nordbayerischer Kurier, 14. 04. 2009)

„Die größte stimmliche Überzeugungskraft ging aber von Thomas Ruf aus. Ob als pfeifender Landmann in der ersten Arie, als grundierendes Fundament in den Terzetten oder als farbiger Erzähler in den Rezitativen – Stimmklang und Ausdruck hielten sich die Waage, Textartikulation und musikalische Differenzierung waren ausgesprochen schön.“
(„Haydns ‚Jahreszeiten‘ “ / Oberbayerisches Volksblatt, 17. 05. 2006)

„Thomas Ruf war vor allem ein ausdrucksvoll und plastisch gestaltender Schilderer der Schöpfungstage, von der ‚Erde, noch ohne Form und leer‘, bis zu dem ‚Geschöpf, das Gottes Werke dankbar seh’n, des Herren Güte preisen soll‘...“
(„Haydns ‚Schöpfung‘ “ / Süddeutsche Zeitung, Nord, 18. 10. 2005)

„Als dann Thomas Ruf als Moses in Erscheinung trat, wurde klar, was diese Aufführung von anderen unterschied. Die Kunst eines Oratoriums besteht darin, ein Bild vor den Augen des Publikums entstehen zu lassen und zwar keins, das Chor und Orchester zeigt. Sinai und Wüste müssen vor dem Auge der Zuhörer entstehen, die Szenerie lebendig werden. Thomas Ruf als Moses schafft genau das. Er war nicht mehr der Solist im Anzug. Er sang den Moses nicht, er war der altehrwürdige Israelit, der vor sein Volk tritt.“ (Bruch’s ‚Moses‘ bei den Sommerkonzerten in Langenargen“ / Schwäbische Zeitung, Tettnang, 27. 07. 2004)
„Thomas Ruf überzeugte mit großer tragender Bass-Stimme beim Part des Moses. Lebendig und stimmmächtig klang der Auftrag an das Volk, zorngewaltig die Worte an die Abtrünnigen. Doch auch wieder versöhnlich und majestätisch im Lobpreis an Gott.“
(„Das Oratorium ‘Moses‘ von Max Bruch“ / Südkurier, 27. 07. 2004)

„Thomas Ruf (Bariton) setzte der so geglückten Aufführung noch die ästhetischen Glanzlichter auf. Als Abbas Cucaniensis...sang er die alkoholisch beschwingte Partie mit der Überzeugung und Ausgelassenheit, die zur schnellen Nachahmung verführt.“
(„Orffs‘ ‚Carmina burana‘ in der Klosterkirche Traunstein“ / Traunsteiner Wochenblatt, 10. 07. 2004)

„Aber das Befremden dauerte nicht lange. Der mächtige Bass von Thomas Ruf: ‚So spricht der Herr, Gott Zebaoth‘, stieß den vollbesetzten Kirchenraum mitten ins prophetische Geschehen hinein.“
(„Händels ‚Messias‘ bei der Orgelwoche Erding“ / Münchner Merkur, Erding,
15. 10. 2003)

„Thomas Ruf in der Rolle des Jesus beeindruckte nicht nur durch grosses Stimmvolumen, sondern auch durch ein selten zu hörendes Einfühlungsvermögen, das die Leidensgeschichte nicht nur hören, sondern miterleben ließ.“
(Bachs ‚Johannespassion‘ / Pfaffenhoferhofener Kurier,
4. 04.2000)

„Der Bassist Thomas Ruf hat einen unaufgeregten Duktus: die runde, volle Stimme schwingt angenehm durch alle Höhen und Tiefen.“ („Charpentiers ‚Te Deum‘ „ /  „Münchner Merkur, Würmtal, 24. 11. 1999)